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Mit den besten Wünschen,
Ihre protect NOW Versicherungsmakler
News
Viele Menschenleben wurden durch die Assistenzsysteme, die in heutigen Autos verbreitet sind,
schon gerettet – ob durch Spurhalte- oder Müdigkeitswarner, Notbrems- oder Rückfahrassistent.
Zudem senken sie die Schadensfallzahlen und -ausmaße. Das müsste sich auf den ersten Blick
günstig auf die Versicherungsbeiträge auswirken, schließlich hängen die wesentlich vom
Schadensaufkommen ab.
Doch mit einer Entlastung ist laut der Trendanalyse „Kfz-Versicherung 2040 – Automatisiertes
Fahren & E-Mobilität“ des Versicherer-Gesamtverbands GDV nicht zu rechnen. Denn all die
zusätzliche Technik macht die Fahrzeuge auch komplexer und Reparaturen aufwendiger und
teurer. Dadurch wird das sinkende Schadensaufkommen – die Analysten prognostizieren ein
Minus von 9 bis 14 Prozent bis 2040 – mehr als kompensiert.
„Technologie macht das Autofahren sicherer, aber nicht automatisch günstiger. Ersatzteile und
Reparaturen sind im vergangenen Jahrzehnt um durchschnittlich 3,7 Prozent pro Jahr teurer
geworden – das ist der stärkste Kostentreiber“, resümiert die stellvertretende GDV -
Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach.
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Was Kryptowährungen sind, ist laut einer aktuellen Umfrage des Beratungsunternehmens
BearingPoint mittlerweile neun von zehn Bundesbürgern bekannt. Doch nur ein gutes Viertel der
rund 2.000 Teilnehmer hält Kryptos für eine geeignete Geldanlage, lediglich 18 Prozent besitzen
selbst Coins. Zum Vergleich: Aktien finden 68 Prozent anlagetauglich, Gold 72 Prozent.
Die Zurückhaltung gegenüber Bitcoin, Ethereum & Co. liegt vor allem in deren
Wertschwankungen begründet, die auf 51 Prozent der Befragten abschreckend wirken. 41
Prozent hält die schwache Regulierung des Marktes von einem Kryptoengagement ab, während
ebenso viele die Aufbewahrung von Kryptowerten als zu unsicher erachten.
Der Bitcoin-Kurs schwächelte zuletzt zwar, doch Fantasie findet sich unter Kryptoexperten nach
wie vor. Die US-Investmentbank JP Morgan hält in den nächsten Monaten eine kräftige Hausse
für wahrscheinlich, ihre Wettbewerberin Goldman Sachs erwartet in diesem Jahr gar einen Kurs
von 160.000 US-Dollar. Das wäre gegenüber dem Januar ein Plus von fast 80 Prozent. Wo es so
viele Chancen gibt, lauern allerdings auch beträchtliche Risiken, wie jedem Anleger klar sein
sollte.
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Die Preise für Reparaturen am Auto eilen der allgemeinen Inflation nach wie vor deutlich voraus. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) errechnet hat, verteuerten sich die Ersatzteilpreise zwischen August 2024 und August 2025 im Schnitt um 6 Prozent, in manchen Produktgruppen gar um 8 Prozent. Insgesamt steht damit seit 2015 ein Kostenanstieg von über 80 Prozent unterm Strich, während sich die allgemeine Preissteigerung in diesem Zeitraum auf 31 Prozent belief.
Das gleiche Bild bietet sich bei den Werkstattpreisen: Die durchschnittlichen Stundensätze lagen 2024 erstmals über der 200-Euro-Marke – 202 Euro, wenn es um Elektrik, Mechanik oder Karosserie ging, 220 Euro für Lackierarbeiten. Das entspricht einer 50-prozentigen Steigerung gegenüber dem Preisniveau von 2017. Auch hier lag die allgemeine Inflationsrate mit 24 Prozent weit darunter. Zum Vergleich: Die Prämien für Kfz-Haftpflichtversicherungen stiegen im selben Zeitraum im Schnitt lediglich um gut 7 Prozent.
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